
Die Befreiungshalle ist ein neoklassizistisches Denkmal am Michelsberg in der Nähe der Stadt Kelheim. Es wurde von König Ludwig I. von Bayern in Auftrag gegeben, um an den Sieg über Napoleon in den Befreiungskriegen von 1813 zu erinnern.
A museum a day keeps the boredom away

Die Befreiungshalle ist ein neoklassizistisches Denkmal am Michelsberg in der Nähe der Stadt Kelheim. Es wurde von König Ludwig I. von Bayern in Auftrag gegeben, um an den Sieg über Napoleon in den Befreiungskriegen von 1813 zu erinnern.

Schloss Ambras bietet in seiner Kunst- und Wunderkammer eine Sammlung von Kuriositäten. Unter anderem ist ein Porträt von Graf Vlad III. zu sehen, der Bram Stoker als Vorbild für seinen Roman ‚Dracula‘ gedient haben soll.

Burg Sümeg (Sümeg Vár) thront auf einem Hügel hoch oberhalb der ungarischen Stadt Sümeg. Nach dem Betreten durch den mächtigen Torturm, öffnet sich ein weitläufiger Platz. Dieser wird regelmäßig für Ritterspiele verwendet.

Schloss Linderhof in Ettal entstand nach Wünschen des bayerischen Königs Ludwig II. Der romantische Herrscher ließ um dem Bauwerk im Stil des Neorokokos einen Park anlegen, der für seine Besucher einige Überraschungen bereithält.

Das 1712 errichtete Palais gilt als besonders schönes barockes Bauwerk in Wien. Das Gebäude diente zeitweise als Sitz der ungarischen Garde. Heute residiert das österreichische Justizministerium in den Räumen des Palais Trautson.

Die Burg Kinizsi (Kinizsi Vár) ist eng mit der Person Pál Kinizsi verbunden, der als ungarischer General einen legendären Ruf hatte. Der gut erhaltene Wohnturm ermöglicht es, die Raumaufteilung in solchen Türmen zu verstehen.

Der Archäologische Park Cambodunum (APC) vermittelt Einblicke in das Leben der antiken Römer auf dem Boden des heutigen Kempten. Er lässt sich grob in drei Bereiche unterteilen: Forum, Thermenanlagen und gallo-römischer Tempelbezirk.

Das Technische Museum Wien (TMW) zeigt in einem eigens dafür errichteten Gebäude die Geschichte der Technik anhand der Entwicklungen in Österreich. Eine Mediathek ergänzt die großformatigen Exponate und ein Schaubergwerk im Keller.

Das Eisenbahnmuseum Triest befindet sich im Empfangsgebäude des ehemaligen Endbahnhofes der Transalpina. Diese verband die Hafenstadt Triest mit den westlichen Teilen der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Auf 65 ha Fläche zeigt der Hessenpark das dörfliche Leben in Hessen der letzten Jahrhunderte. Rund 100 Objekte unterstützen dabei. Ein Marktplatz zeigt auch Gebäude abseits von ländlichen Strukturen.